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<pre>Bild: Die aufkommende Kritik an Pep Guardiola ist verstummt, bei Manchester City ist wieder Optimismus angesagt. Die Leistung gegen West Ham im FA Cup war aber auch beeindruckend. (Quelle: Twitter/@ManCity)  <p> Nach der enttäuschenden Nullnummer in Slowenien ist England am vergangenen Wochenende in der Qualifikation wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt.  <p>  für die Franzosen, die bei ihrer Heim-EM den Titelgewinn durch die Final-Niederlage gegen Portugal nur knapp verpassten, beginnt nun das Leben nach „ihrer“ EM. <p> Da es zuletzt sogar drei Schlappen hintereinander setzte, ging bei United schmerzlich viel Porzellan in die Brüche: Wurde zunächst in Wolfsburg der Einzug ins Achtelfinale der Champions League verpasst, kann mittlerweile auch von Titelambitionen in der Meisterschaft keine Rede mehr sein. <p>  Auch der zuletzt zum DFB-Dauerbrenner avancierende Kimmich dürfte nach seinen nur notdürftigen ausgeheilten Magenbeschwerden nur bedingt einsatzfähig in London erscheinen — und auch an weiteren Wackelkandidaten wird zum Ende der Woche sicherlich kein Mangel bestehen.  </pre>


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<pre>für Trainer Mancini kommt der momentane Höhenflug jedoch nicht unerwartet: „Wir starteten das Projekt erst vor einem Jahr und viele Dinge klappen schon jetzt wesentlich besser. Die Entwicklung der Mannschaft dauert zwar noch an und wir werden mit Sicherheit noch die eine oder andere Hürde bewältigen müssen, aber jetzt sind wir sehr glücklich darüber, über Weihnachten ganz oben zu stehen.“  <p> Die Fans der Nerazzurri dürften sich am Wochenende köstlich amüsiert haben, als der Stadtrivale blamabel gegen einen Aufsteiger unterlag.  <p>  Als Alternativen stehen Chris Smalling, Marcos Rojo oder Phil Jones zur Verfügung. Die Reise nach London nicht mitgemacht hat Wayne Rooney. Der Kapitän erholt sich gerade von einer Oberschenkel-Verletzung. Wieder an Bord ist dafür Defensiv-Spezialist Michael Carrick, der sich zuletzt mit einer Verkühlung plagen musste. <p> Nachdem der 40-Jährige in der vorangegangenen Saison zum Meisterschafts-Ende hin als Interims-Trainer eingesprungen war, hätte Inzaghi eigentlich vom Argentinier Marcelo Bielsa abgelöst werden sollen. <p>  Dabei braucht man bekanntlich gar nicht weit zurückzublättern, um sich vom Gefahrenpotential der Franzosen überzeugen zu können — bei der vorjährigen Europameisterschaft setzten sich die Gastgeber im Halbfinale etwas glücklich gegen die deutsche Mannschaft durch.  </pre> 


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<pre> Der Direktvergleich in der Liga: 125 Spiele, 29 Siege für Rotterdam, 58 für Ajax und 38 Remis.  <p> Nun stehen die Basken erneut in einem wichtigen Endspiel und wieder könnte der Gegner prominenter kaum sein. Ein Umstand, der die Spieler allerdings keinesfalls entmutigt – im Gegenteil:  <p>  Zum ersten Mal seit langer Zeit hat Trainer Koller bei der Aufstellung die Qual der Wahl. <p>  Mit einem Schnitt von 3,5 Treffern pro Partie geht das Team in der Premier League ebenso unnachgiebig zu Werke: Was von den insgesamt 35 erzielten Toren zu halten ist, streicht dabei der Vergleich mit den Red Devils heraus — der zweitbeste Angriff des englischen Fußballs kann gerade einmal auf 23 Arbeitsnachweise verweisen. <p>  Obendrein konnte das italienische Ensemble beweisen, auch nach dem Abschied von Pirlo, Vidal & Co. noch immer eine Mannschaft mit Perspektive zu sein — selbst, wenn es in diesem Jahr wohl noch nicht wieder für die Teilnahme am königlichen Endspiel reicht.  </pre>


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<pre> Mit einem weiteren Sieg im Derby könnte Tottenham nun bereits den auf Rang vier platzierenden Reds bedrohlich auf die Pelle rücken.  <p> Mit seinen nunmehr fünf Turnier-Treffern hat es sich der Madrilene längst in unerreichbaren Sphären bequem gemacht.   <p> Sie schneiden in Partien gegen Nottingham ohnehin meist hervorragend ab. Merkt euch den Prozentsatz: 83â€¯%. Denn die FFC-Siegesrate in Erstliga-Heimspielen gegen die Garibaldi Reds ist so hoch wie gegen keinen anderen Verein, den sie mindestens zweimal empfangen haben! <p>  Der Spitzenreiter selbst vermochte die gewaltige Drucksituation hingegen bemerkenswert souverän zu schultern; aufgrund des sich früh abzeichnenden Dreiers artete der 4:0-Triumph gegen Swansea bereits zu einer vorgezogenen Meisterfeier aus.  <p> Geht es um die Bigpoints, ist nicht einmal mehr auf die angesprochene Heimstärke Verlass: Die bis dato daheim absolvierten Kracher gegen die Spurs (2:0), Manchester United (1:3) und den FC Liverpool (3:3) waren nur für vergleichsweise magere vier Zähler gut.  </pre>


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<pre> Sonntag, 07. Februar 2016 um 21:00 Uhr — Frankreich Ligue 1 — Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Aufgrund der sich zuspitzenden tabellarischen Lage kann Liverpool die einstmals so geschätzten Highlights ohnehin nur noch bedingt genießen: Schließlich wird es immer mehr zu einer beschwerlichen Verpflichtung, wenigstens gegen die englische Elite abzuliefern.  <p>  Nach einer fast einmonatigen Auszeit scheint nun auch das anstehende Duell kaum geeignet zu sein, um umgehend wieder in die Spur zu finden; die bereits gewürdigte Hintermannschaft von Milan hatte den gegnerischen Angreifern zuletzt schließlich reihenweise den letzten Nerv geraubt. <p>  Im Vergleich zu den jüngst eingefahrenen Resultaten des FC Chelsea mutet die aktuelle Remis-Schwemme der Gäste schließlich wie eine einzige Erfolgsgeschichte an; der unvermutete Absturz des Titelverteidigers hat Jose Mourinho in die größte Sinnkrise seiner Karriere gestürzt.  <p> Beim Hinspiel im Camp Nou bezogen die Katalanen gegen den Liga-Neuling völlig überraschend eine 1:2-Niederlage; es war die einzige Liga-Heimpleite der Katalanen in der laufenden Saison.  </pre>


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